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Die Projektpartner

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität.

Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 40 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2011 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 73,5 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 7,0 Milliarden Euro. Ende September 2011 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 360.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

In dem Projekt SADA übernimmt Siemens die Konsortialführung und ist damit für die administrative und technische Koordination und das Controlling aller Projektaktivitäten verantwortlich. Darüber hinaus ist die Darstellung und Kommunikation der Projektergebnisse wesentliche Projektaufgabe der Siemens AG.


Das Forschungs- und Transferinstitut fortiss ist ein An-Institut der TU München, das sich zum Ziel gesetzt hat, im Sektor der eingebetteten Systeme die oft beklagte Lücke zwischen Hochschulforschung und Industrie zu schließen. Als gemeinnützige GmbH forscht fortiss in enger Kooperation mit Industriepartnern und Forschungsinstituten in den Bereichen vernetzter, eingebetteter Softwaresysteme.

fortiss ist organisiert in den vier Fachbereichen Software&Systems Engineering, Cyber-Physical Systems, Information Systems und Industrial Automation. 120 Mitarbeiter forschen an Themen aus den Anwendungsdomänen Elektromobilität, Automatisierungstechnik und intelligente Stromnetze. Weitere Informationen finden Sie unter www.fortiss.org. Im Rahmen des SADA-Projektes fokussiert sich fortiss vor allem auf die Entwicklung von geeigneten Datenfusionsalgorithmen, sowie einem Laufzeitsystem zum Austausch der Daten.


NXP Semiconductors Germany GmbH (Teil des Unternehmens NXP Semiconductors N.V., NASDAQ: NXPI) entwickelt Lösungen, die sichere Verbindungen in einer intelligenten Welt schaffen. Aufbauend auf der Expertise im Bereich High Performance Mixed Signal, treibt NXP Innovationen in der Automobil-, Identifikation- und Mobilelektronikindustrie, sowie in den Anwendungsfeldern Wireless-Infrastrukturen, Beleuchtung, Gesundheitswesen, Industrie- und Unterhaltungselektronik sowie Computertechnologie voran. Das weltweit agierende Unternehmen mit Niederlassungen in mehr als 25 Ländern erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 4,82 Milliarden US-Dollar.

Der Geschäftsbereich Automotive mit Sitz in Hamburg umfasst alle Funktionen wie Management, Marketing, Design- und Produktentwicklung, Test- und Fertigungsvorbereitung. Der Geschäftsbereich sorgt mit führenden Vernetzungslösungen für intelligentere Fahrzeuge und schützt Fahrzeugdaten und Kommunikationssysteme gegen illegale Angriffe. Schwerpunkte im Portfolio sind Fahrzeug-zu-Fahrzeug- und Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation, Datenempfang über Digitalradio Standards wie DAB+ und HD-Radio, Lösungen für Bordnetzwerke, hochintegrierte Radartechnik, schlüsselloser Zugang und Wegfahrsperren, Sensoren und Power MOS. Zudem ist NXP führender Automobilzulieferer in den Bereichen Automotive Logik, Displaytreiber, Schnittstellen-Produkte und diskrete Klein-Signal-Halbleiter. Für die Systemlösungen der verschiedenen Anwendungen hat NXP Technologien und Bibliotheken entwickelt, die optimal für den Automobilmarkt geeignet sind. Im Rahmen des Projektantrages wird eine RFCMOS Technologie zum Tragen kommen, die Höchstintegration auf kleinstem Raum bei niedrigem Energieverbrauch sicherstellt.

Neben Hamburg sind auch in Dresden Entwicklungsaktivitäten angesiedelt. Schwerpunkte sind dort Software und Algorithmen-Entwicklung.

Weitere Informationen zum Geschäftsbereich Automotive finden Sie unter www.nxp.com/automotive.


Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz gGmbH (DFKI): Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen (mit Außenstelle Osnabrück) und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten "Centers of Excellence" und ist derzeit, gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen, das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen.

DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur Markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. In mehr als 60 Spin-Off-Unternehmen wurden mehr als 1.500 hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen.
Das DFKI Robotics Innovation Center (RIC) in Bremen ist seit 2009 federführend involviert in verschiedene über das Programm "Modellregionen Elektromobilität" des BMVBS geförderte Vorhaben. Im Rahmen dieser Arbeiten werden in langjährigen Feldversuchen Fahrzeug- und Nutzerdaten von Elektrofahrzeugen erfasst und ausgewertet. Das DFKI ist dabei für den Aufbau und Betrieb des Datenbank-Backends ebenso wie für den Einsatz von Methoden der Datenfusion, des Data-Mining und der Clusteranalyse für die Auswertung der Daten zuständig. Weitere Schwerpunkte der Arbeiten des RIC liegen bei der Entwicklung autonomer bzw. fahrerloser Fahrzeuge und dem Design innovativer Elektrofahrzeuge. www.dfki.de/web


Die BASELABS GmbH ist ein spezialisierter Softwareanbieter für die Automobilindustrie in den Bereichen Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren. Mit seinen patentierten Produkten und Dienstleistungen unterstützt BASELABS internationale Automobilhersteller und -zulieferer dabei, Multi-Sensor-Systeme zur Erfassung des Fahrzeugumfeldes schneller und effizienter zu entwickeln, im Fahrzeug zu erproben und zu validieren.

Dabei kann das BASELABS-Team auf eine langjährige Forschungsexpertise und Industrieerfahrung in den Bereichen Sensorik, Datenfusion und probabilistische Signalverarbeitung zurückgreifen. Das Unternehmen beschäftigte 2015 mehr als 15 Mitarbeiter und wird seit der Gründung im Jahr 2012 vom Gründungsteam geführt. www.baselabs.de


ALL4IP TECHNOLOGIES GmbH & Co. KG ist IT-Lösungsanbieter in den Bereichen Machine-To-Machine-Kommunikation, IT-Security, CAR2Internet-Technologien, kombiniert mit Car-Entertainment. Spezialisiert auf die Entwicklung top-innovativer Technologien im Bereich M2M, Embedded Systems, Automotive und IT-Sicherheit.

ALL4IP wurde 2007 gegründet und hat seinen Sitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. ALL4IP wurde im Rahmen einer Business-Inkubation der ESA gefördert und ist an der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main beteiligt. In den Jahren 2011 - 2012 wurde ALL4IP durch das LOEWE-Programm der Hessischen Landesregierung unterstützt. www.all4ip.de

 

 

Assoziierte Partner

 

Continental entwickelt intelligente Technologien für die Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Als zuverlässiger Partner bietet der internationale Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner nachhaltige, sichere, komfortable, individuelle und erschwingliche Lösungen. Der Konzern erzielte 2014 mit seinen fünf Divisionen Chassis & Safety, Interior, Powertrain, Reifen und ContiTech einen Umsatz von rund 34,5 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 205. 000 Mitarbeiter in 53 Ländern.

Die Division Chassis & Safety entwickelt und produziert sowohl integrierte aktive und passive Fahrsicherheitstechnologien als auch Produkte, die die Fahrzeugdynamik unterstützen. Das Produktportfolio reicht von elektronischen und hydraulischen Brems- und Fahrwerkregelsystemen über Sensoren, Fahrerassistenzsysteme, Airbagelektronik und -sensorik sowie elektronische Luftfedersysteme bis hin zu Reinigungssystemen für Windschutzscheiben und Scheinwerfer. Der Fokus liegt auf einer hohen Systemkompetenz und Vernetzung von einzelnen Komponenten. So entstehen Produkte und Systemfunktionen entlang der Wirkkette SensePlanAct. Diese bilden das Fundament für das automatisierte Fahren. Chassis & Safety beschäftigt weltweit über 38.000 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Umsatz von rund 7,5 Milliarden Euro.
www.continental-corporation.com